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Sonnenschutz beim Golfen: Warum dein Outfit den Unterschied macht

Die Sonne scheint, das Fairway flimmert – und du genießt einen herrlichen Golftag. Dein wichtigster Sonnenschutz auf dem Golfplatz beginnt nicht erst bei deiner Sonnencreme, sondern bei der richtigen Kleidung. Worauf du unbedingt achten solltest, erfährst du in diesem Artikel. (Lesezeit: 4 Minuten)

Während du die Zeit in der Sonne beim Golfen genießt, arbeitet deine Haut auf Hochtouren. Denn mehrere Stunden auf dem Platz bedeuten auch: intensive UV-Strahlung, steigende Körpertemperatur und zusätzliche Belastung für deine Konzentration.

Sonnencreme ist deshalb unverzichtbar. Ein umfassender Sonnenschutz beginnt jedoch bereits bei der Wahl deiner Golfbekleidung. Das richtige Outfit kann dir helfen, deine Haut zu schützen, mit der Wärme besser umzugehen und deine Energie länger aufrechtzuerhalten.

In Kürze: Beim Golf bist du der Sonne oft mehrere Stunden nahezu ununterbrochen ausgesetzt. Achte daher auf:

  • Golfbekleidung und Sonnenbrille mit ausgewiesenem UV-Schutz
  • eine atmungsaktive Kopfbedeckung, die auch den Kopf schützt
  • leichte, langärmelige Oberteile bei intensiver Sonne
  • ausreichend Sonnencreme und regelmäßiges Nachcremen
  • genügend Flüssigkeit während der gesamten Golfrunde

Sonnenschutz beginnt nicht erst mit der Sonnencreme

Viele Golferinnen und Golfer denken beim Sonnenschutz zuerst an Sonnencreme, Sonnenbrille und Cap. Das ist eine gute Basis – aber gerade auf dem Golfplatz darf es noch etwas mehr sein.

Eine Golfrunde dauert mehrere Stunden. In dieser Zeit bist du nicht nur direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Auch die vom Boden reflektierte Strahlung, hohe Temperaturen und fehlender Schatten können deinen Körper zusätzlich fordern.

Funktionelle Golfbekleidung mit UV-Schutz ergänzt deine Sonnencreme und schützt jene Hautbereiche, die vom Stoff bedeckt sind. Wichtig dabei: Nicht jedes leichte Sommermaterial bietet automatisch einen verlässlichen UV-Schutz.

1. Achte auf die Kennzeichnung deiner Golfbekleidung

Ob ein Kleidungsstück vor UV-Strahlung schützt, lässt sich nicht allein am Material oder an der Farbe erkennen. Suche deshalb auf dem Etikett nach einer eindeutigen Kennzeichnung.

Entscheidend sind unter anderem:

  • die Dichte des Gewebes
  • spezielle Oberflächenbehandlungen
  • Farbe und Dehnungsverhalten des Stoffes

Sehr dünne, locker gewebte oder perforierte Stoffe können zwar angenehm luftig sein, lassen unter Umständen jedoch mehr UV-Strahlung an die Haut. Auch bei optisch ähnlichen Poloshirts kann die Schutzwirkung deshalb unterschiedlich ausfallen.

Unser Tipp: Frage beim Kauf gezielt nach Funktionsbekleidung mit geprüftem oder klar ausgewiesenem UV-Schutz.

2. Warum ein Longsleeve im Sommer sinnvoll sein kann

Im Sommer muss Golfbekleidung nicht automatisch besonders kurz sein. Gerade wenn du viele Stunden spielst, empfindlich auf Sonne reagierst oder wenig Schatten auf dem Platz findest, kann ein leichtes Longsleeve eine gute Wahl sein.

Ein funktionelles Langarmshirt bedeckt mehr Haut und kann dadurch den Sonnenschutz sinnvoll unterstützen. Atmungsaktive und feuchtigkeitsregulierende Materialien helfen gleichzeitig dabei, Schweiß von der Haut wegzuleiten.

So musst du weniger unbedeckte Hautstellen eincremen und bist während deiner Runde gleichmäßiger geschützt. Das ersetzt die Sonnencreme auf Gesicht, Nacken, Ohren und Händen natürlich nicht.

3. Cap oder Visor: Was schützt besser?

Ein Visor hält die Sonne aus den Augen und lässt viel Luft an den Kopf. Die Kopfhaut bleibt dabei jedoch weitgehend ungeschützt.

Eine leichte, atmungsaktive Cap oder ein Sonnenhut mit geeigneter Schutzfunktion bedeckt zusätzlich den Kopf. Das ist besonders bei dünnem oder wenig dichtem Haar wichtig.

Welche Variante zu dir passt, hängt von deinem persönlichen Empfinden ab. Für einen umfassenderen Sonnenschutz bietet eine Kopfbedeckung mit bedecktem Oberkopf jedoch klare Vorteile. Ergänze sie durch eine hochwertige Sonnenbrille mit zuverlässigem UV-Schutz.

Funktionelle Kleidung kann noch mehr

Hochwertige Golfbekleidung verbindet heute häufig mehrere Eigenschaften. Neben dem UV-Schutz kann sie beispielsweise:

  • Feuchtigkeit schneller ableiten
  • besonders atmungsaktiv sein
  • schneller trocknen
  • die Geruchsbildung reduzieren
  • angenehm leicht und bewegungsfreundlich bleiben

Gerade an heißen Tagen macht diese Kombination einen spürbaren Unterschied. Denn wenn du dich in deiner Kleidung wohlfühlst, kannst du deine Aufmerksamkeit leichter beim nächsten Schlag halten.

Was Sonnenschutz mit deiner Performance zu tun hat

Hitze und intensive Sonneneinstrahlung beanspruchen deinen Körper. Du verlierst Flüssigkeit, ermüdest möglicherweise schneller und deine Konzentrationsfähigkeit kann im Verlauf der Runde nachlassen.

Dein Sonnenschutz ist deshalb nicht nur ein Hautthema. Er gehört, wie auch die Aktivierung deines Neuronalen Drives, zu einer guten Vorbereitung auf deine Golf-Performance.

Deine Vorbereitung benötigt nur wenige Minuten – trägt aber dazu bei, dass du dich auf dem Platz länger vital, aufmerksam und leistungsfähig fühlst. In unseren Golf-Workshops gehen wir noch detaillierter auf Lösungen für dich ein, die dich auf der Golfrunde noch besser durchhalten lassen.

Fazit: Gut geschützt spielt es sich besser. Sonnenschutz auf dem Golfplatz beginnt bereits vor dem ersten Abschlag. Mit ausgewiesener UV-Schutzkleidung, einer geeigneten Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme und ausreichend Flüssigkeit bereitest du dich umfassend auf deine Runde vor.

Achte beim nächsten Einkauf deshalb nicht nur auf Farbe, Passform und Design. Schau auch auf das Etikett und lass dich fachkundig beraten. Im GolfHouse Wiener Neudorf unterstützen dich die Mode-Expertinnen dabei, funktionelle Sommerbekleidung zu finden, die zu dir und deinem Spiel passt.

Noch mehr Impulse für ein vitales und leistungsstarkes Golfspiel findest du in unserem Vitalitysports Podcast.

Vitalise Your Life!

Deine Stefanie & Sorin

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